2.10 Über die universelle Liebe und Gnade Gottes gegenüber allen.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat1. Und darin wurde die Liebe Gottes zu uns offenbar, dass Gott seinen eingeborenen Sohn sandte, damit wir durch ihn leben2. So haben wir, wenn jemand sündigt, einen Fürsprecher beim Vater, Jesus Christus, den Gerechten; und er ist die Sühne für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt3. Denn durch die Gnade Gottes hat er für alle Menschen den Tod geschmeckt4 und sich selbst als Lösegeld für alle gegeben, wovon zur rechten Zeit Zeugnis abgelegt werden soll5. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen6. Er will nicht, dass irgendjemand verloren geht, sondern dass alle zur Umkehr finden78. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu verurteilen, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde9. Und Christus kam als Licht in die Welt, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht in der Finsternis bleibe10. Wie nun durch die Sünde des einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des einen die Gnadengabe zur Rechtfertigung zum Leben über alle Menschen gekommen11.
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Johannes 3,16 (ELB): Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. ↩︎
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1. Johannes 4,9 (ELB): Hierin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, auf daß wir durch ihn leben möchten. ↩︎
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1. Johannes 2,1–2 (ELB): Meine Kinder, ich schreibe euch dieses, auf daß ihr nicht sündiget; und wenn jemand gesündigt hat - wir haben einen Sachwalter bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten. Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. ↩︎
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Hebräer 2,9 (ELB): Wir sehen aber Jesum, der ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt war, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt - so daß er durch Gottes Gnade für alles den Tod schmeckte. ↩︎
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1. Timotheus 2,6 (ELB): der sich selbst gab zum Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit verkündigt werden sollte, ↩︎
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1. Timotheus 2,4 (ELB): welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. ↩︎
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2. Petrus 2,5 (ELB): und die alte Welt nicht verschonte, sondern nur Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, selbacht erhielt, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte; ↩︎
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2. Petrus 3,9 (ELB): [Der] Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten, sondern er ist langmütig gegen euch, da er nicht will, daß irgend welche verloren gehen, sondern daß alle zur Buße kommen. ↩︎
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Johannes 3,17 (ELB): Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf daß er die Welt richte, sondern auf daß die Welt durch ihn errettet werde. ↩︎
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Johannes 12,46 (ELB): Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf daß jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe; ↩︎
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Römer 5,18 (ELB): also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. ↩︎