2.9 Über die Einheit der Heiligen mit Christus.
Er, der heiligt, und die, die geheiligt werden, sind alle eins1. Denn durch die überaus großen und kostbaren Verheißungen, die ihnen gegeben sind, erhalten sie Anteil an der göttlichen Natur2. Denn dazu hat Christus gebetet, dass sie alle eins seien, wie der Vater in ihm ist und er im Vater, dass auch sie in ihnen eins seien. Und die Herrlichkeit, die er vom Vater empfangen hatte, gab er ihnen, damit sie eins seien, wie der Vater und er eins sind: Christus in den Heiligen und der Vater in Christus, damit sie vollkommen eins seien3.
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Hebräer 2,11 (ELB): Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem; um welcher Ursache willen er sich nicht schämt, sie Brüder zu nennen, ↩︎
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1. Petrus 1,4 (ELB): zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, welches in den Himmeln aufbewahrt ist für euch, ↩︎
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Johannes 17,21–23 (ELB): auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind; ich in ihnen und du in mir, auf daß sie in eins vollendet seien, [und] auf daß die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, gleichwie du mich geliebt hast. ↩︎